Aus dem Alltag eines Arztes: Der Gesundheitsplan 2040+ im Praxis-Check
Shownotes
In dieser Folge von „Land auf, Land ab" spricht Klubobfrau Helga Krismer mit OA Dr. Gabriel Kammerer, Oberarzt für Hämatologie und Onkologie am Universitätsklinikum St. Pölten, über den Gesundheitsplan 2040+ und den Alltag an der medizinischen Front.
Gabriel Kammerer gibt einen unverstellten Einblick in die hämatologische Versorgung in Niederösterreich: Was funktioniert gut – und wo liegen die gefährlichen Lücken? Warum sind Betten gesperrt, obwohl Ärztinnen und Ärzte vorhanden sind? Was bedeutet es, wenn Menschen mit akuter Leukämie noch am selben Tag übernommen werden müssen?
Gemeinsam beleuchten die beiden die strukturellen Schwächen des Gesundheitsplans 2040+: die Frage der Privatisierungsgefahr, die ungeklärte Rolle des niedergelassenen Bereichs und das enorme Einsparpotenzial beim Medikamenteneinkauf – das derzeit durch intransparente Einzelverträge auf Bundesländerebene verschenkt wird, obwohl eine österreich- oder europaweite Beschaffung möglich wäre.
Eine Folge über Idealismus im Krankenhaus, politische Verantwortung – und die Frage, warum differenzierte Positionen in einer Zeit der schnellen Botschaften mehr denn je gebraucht werden.
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00:00:01: Selbst wenn wir das Geld hätten, sehe ich in keinster Weise wie man sozusagen die angekündigten Bauvorhaben so Zeiten umsetzen kann.
00:00:10: Dass man dort schon die Leistungen erbringt bevor man es war und das dann zusperrt.
00:00:14: Danke dafür dass es wertgeschätzt wird, dass wir differenzierte Positione einnehmen.
00:00:19: Das ist uns wichtig niemandem zu irritieren sondern ein bisschen Sicherheit zu geben.
00:00:23: Es gibt einen Korrektiv in diesem Land.
00:00:29: Der Niederösterreich Podcast mit Helga Chrismach und Georg Ecker.
00:00:34: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Land auf, Land ab!
00:00:38: Der Gesundheitsplan zweizig vierzig plus ist das Thema nach wie vor in Niederöstereich – es wird nicht abreißen.
00:00:45: Und daher ist es mir echt eine große Freude einen besonderen Gast heute begrüßen zu dürfen.
00:00:52: Dr.
00:00:52: Gabriel Kammerer herzlich Willkommen.
00:00:55: Hallo
00:00:56: Gabriel wir sind bei du Gabriel, du bist Internist Oberarzt am Universitätsklinikum in Sankt-Bölten und bist noch jung.
00:01:06: Und bist spezialisiert auf Hematologie, Onkologie also schon sehr speziell.
00:01:12: Und jetzt quasi so wumm sie rein mit der ersten Frage wie war dein letzter Dienst?
00:01:20: Ja zuerst einmal Danke für die Einladung.
00:01:21: vor allem ist ja dass ich heute mit geplant werden darf.
00:01:25: mein letzter dienst.
00:01:26: das muss ich kurz überlegen weil ich bin die Woche Außergewöhnlicherweise im Urlaub, weil ich zu viel Urlaub habe.
00:01:30: Das ist ja schön bisschen
00:01:31: spannend und ausgeschlafen.
00:01:32: Aber
00:01:33: genau, kein Nachteil vielleicht?
00:01:34: Mein letzter Dienst war okay eigentlich.
00:01:38: also mein letzter Nachtdienst war glaube ich bis um acht neun oft noch ziemlich dicht aber in der Nacht glaube ich habe ich zwei mal drei Stunden oder so geschlafen, da war okay, das war...
00:01:49: Also ein Nachtdienste wie man es gern hat als Oberarzt.
00:01:52: Ja also es war was zu tun, ich war dazwischen auf aber ich konnte mich hinlegen
00:01:56: Gabriel, es ist ja jetzt kein Geheimnis.
00:01:58: Wir haben Land auf, Land ab!
00:02:01: Große Sorge weil wir zu wenig Ärztinnen und Ärzte haben Und wir haben auch zu wenig Diplomiertes und darüber hinaus Pflegepersonal.
00:02:11: Wie ist das jetzt konkret in deinem Umfeld?
00:02:15: Also da muss ich die Setting kurz vielleicht skizzieren oder vorweg schicken.
00:02:19: Ich arbeite hier in St.
00:02:20: Poulton, quasi um die Ecke und bin dort fast immer auf einer der Bettenstationen eingesetzt und dort sind hauptsächlich Leute mit Blutkrebserkrankungen und Bluterkrankung.
00:02:30: Das ist mein Schwerpunkt, die behandle ich.
00:02:32: Und da ist es so dass wir also an meiner Abteilung was man da sonst seit Jahren merkt ist das da immer Betten gesperrt sind.
00:02:41: Das System geschuldet, dass wir einen Marklampflegekräften haben.
00:02:45: Also... Mein Chef, der kämpft seit Jahren.
00:02:51: Auch wirklich erfolgreich muss ich sagen, er tut sich sehr viel an dafür dass diese Betten nach und nach aufgesperrt werden und es wird immer dann mal wieder ab und dann ein kleines Mehr an Pflegepersonal doch irgendwie geschaffen.
00:03:05: aber es sind nun mal seit Jahren einfach Betten gesperrt.
00:03:07: das merkt man natürlich.
00:03:09: Aber Ärztinnen und Ärzte habt ihr ausreichend?
00:03:12: Ja Also das ist ja ein Kuriosum.
00:03:14: Ärztinnen und Ärzte haben wir quasi sicher mit großen Abständen in meinem Fach, glaube ich die meisten in Österreich weil wir da auch die Spieze des Eisberges sind Und das kurioser bisschen dran ist dass es bei der Pflege einen Betreuungsschlüssel gibt für die Patientinnen und Patienten und Betten gesperrt werden müssen.
00:03:32: wenn dieser Schlüssel nicht erreicht wird und bei uns ist quasi so... Da ist jetzt nicht so streng gehandhabt so Betten aufgesperrt werden würden, dann würden wir nicht unbedingt deswegen mehr Personal wahrscheinlich immer sein.
00:03:45: Es wird sie wahrscheinlich glaube ich machen lassen.
00:03:48: Das ist ein bisschen in einem gewissen Idealismus geschuldet dass es sich machen lässt der aber also sehr schön der Doc May muss ich sagen.
00:03:59: Aber das würde gehen glaube ich.
00:04:01: Also das ist bei uns ein bisschen eine Ausnahmesituation mit dem erstlichen Personal da sind wir... Da dürfen wir nicht beklagen das sind wir glaube gut aufgestellt, was nicht bedeutet dass nicht die Tage unheimlich stressig sind.
00:04:12: Also das ist allein nicht aufgrund der zunehmenden Spezialisierung und Zuspitzung eigentlich an den allermeisten Fällen Tagen der Fall so würde ich sagen aber das würde sich gleich machen lassen.
00:04:23: ja
00:04:24: also wir sind eine die die schlechten Nachrichten verbreiten.
00:04:28: wir sind ja bemüht als politische Partei dass wir eine gute Versorgung für die Zukunft haben, das wir es heute haben.
00:04:36: Und da gehört halt dazu, dass man den Menschen einmal etwas Positives sagen kann.
00:04:41: und wenn ich jetzt höre, dass mal auf der Internet also wie man Blutkrebs hat in jeder Österreich ausreichend Ärzte-Ärztenen hat und ein super engagiertes Team dann ist es immer eine gute Nachricht.
00:04:54: Also man muss ja die Dinge, die auf meine Arbeit sagen.
00:04:57: Wie schaut dein Alltag so aus?
00:05:00: Du bist in St.
00:05:00: Bölten, du bist Melker, Niederösterreich ist im Unterschied zu anderen Bundesländern klar strukturiert was Spitäler betrifft.
00:05:09: wir haben die Landesgesundheitsagentur kurz bezeichnet LGA und alle Spitäle sind dort auch die Pflegeheime.
00:05:20: Was ist da anders jetzt aus der Sicht von einem Oberarzt wie dir?
00:05:26: Was heißt es, in so einer Struktur zu arbeiten.
00:05:29: Also kriegt sich davon um Vorgang... Wie rennt das ab?
00:05:33: Versorgungsregionen glaube ich gibt es ja auch.
00:05:36: Also
00:05:37: wie muss man sich das vorstellen?
00:05:39: Also
00:05:40: wie hängt das zusammen?
00:05:41: Viele von den Vorgaben sind sicher oder viele von diesen strukturierten Dingen sind sicher.
00:05:46: wenn wir sagen wird er braucht mal Pack-Rate also dann habe ich nicht in alles Einblick.
00:05:49: Ich sage nicht, wie ich Angst habe, dass er zuhören wird.
00:05:54: Aber mir löblich Falsche über meinen Chef gehört hat, das muss ja da unterstechen.
00:05:57: Das ist kein Wunder, glaube ich, dass ich diesen Idealismus vorangeredet hab.
00:06:02: Bei uns sind sehr viele sehr engagierte Menschen.
00:06:05: Es beginnt von oben und breitet sich nach unten aus an meiner Abteilung meine.
00:06:10: Und es macht der Freude, wenn man dieses Gefühl den jungen Kolleginnen und Kollegen mitgeben kann.
00:06:17: Deswegen glaube ich sehr gerne arbeiten!
00:06:20: Und deswegen kann ich zu diesen Vorgaben nur zum Teil etwas sagen.
00:06:23: Aber was ich schon auf jeden Fall sagen kann, ist es gibt eben diese Versorgungsregionen und dann gibt's aber so überregionale Versorgung Aufträge sag ich mal.
00:06:32: Also gerade in meinem Bereich betrifft das vieles also... Ich beschäftige mich da z.B.
00:06:37: mit akutten Leukimin oder aggressiven Lymphomerkrankungen die manche jetzt Beispielsweise überhaupt nur bei uns behandelt werden in Niederösterreich oder in sehr wenigen manchen drei Krankenhäusern, manche nur bei Uns.
00:06:52: Und viele besondere neuartige Therapieformen werden auch zum Beispiel nur angeboten.
00:06:57: Das heißt das wird dann für ganz Niederlösterreich zuständig.
00:07:00: Das macht natürlich auch manchmal sozusagen Knappheiten die herausfordernd sind, so möchte ich es nennen.
00:07:07: Gerade weil das auch sozusagen Krankheiten sind, die immer sehr schnell behandeln muss in den meisten Fällen.
00:07:12: Da ist nichts mit Wartezeiten.
00:07:16: Von der Diagnose
00:07:17: zur Therapie?
00:07:19: Bei uns ist das in der Regel so darauf, die jemand an und sagt wir hätten den Patienten oder die Patientin, die hat wahrscheinlich gute Leute gemis, wie schaut das Blubbel aus?
00:07:27: Und dann ist die Frage nur, kommt er heute oder schon alles spätestens morgen in der Früh zu übernehmen?
00:07:32: also da ist nichts mehr warten genauer.
00:07:35: Das ist für uns ein bisschen eine sehr befremdliche Situation manchmal dass wenn wir umgekehrt Knappheit gerade haben mit dem Plätzen Und zum Beispiel auch in das Krankenhaus bitten müssten, wo jemand hergekommen ist.
00:07:48: Da haben wir Rückübernahme, dass das nicht immer sozusagen so funktioniert.
00:07:53: Ich verstehe ja, dass es nicht immer so funktionieren kann aber manchmal ist das eine Herausforderung, sagen wir mal so.
00:07:59: In der Region Awe ist jetzt eigentlich die Spitze des Eisbergs.
00:08:01: Es wird doch auch Sinn machen wenn man dann sagt von dort wieder quasi in eine Klinik kommt, dass in der Hierarchie drunter ist
00:08:10: Das ist halt ganz, ganz unterschiedlich und ich glaube auch oft nicht einmal von denen die das dann ausführen abhängig.
00:08:15: Weil wenn dort heute auch gerade zum Beispiel alles billigt ist oder dort auch gerade wieder eine Station gesperrt wird, weil zu wenig Pflegepersonal da ist und so, kann man sich dieses Bett nicht aufzeichnen.
00:08:25: Das verstehe ich schon also.
00:08:27: Manches mal einfach eine Realität, die vorhanden ist auf einmal, die uns aber oft auch wieder vergroße Schwierigkeiten steht muss man schon ehrlich sagen.
00:08:34: Und wie funktioniert das jetzt quasi der Austausch, wenn man über die Region ausgeht?
00:08:40: Oder wo arbeitet ihr dann mit Neustadt oder mit den größeren Spitälern zusammen?
00:08:52: Ja ganz häufig.
00:08:54: Also ein Beispiel ist die Stammzeltransplantation mit den eigenen Stammzählen zum Beispiel, die wird in Niederösterreich nur bei uns durchgeführt.
00:09:01: Und da werden die Patientinnen und Patienten, die das brauchen, vor allem in so einem niedrösterreichweiten hematologischen Tumorboard besprochen.
00:09:10: Und dann werden sie uns einmal vorgestellt, dass wir also auch noch aus unserem Team die Patientin- und Patienten nochmal sozusagen zu Gesicht bekommen.
00:09:17: Der Befund haben wir sichtet, schaut welche Voruntersuchungen braucht es vielleicht noch?
00:09:21: Und damit wir vor allem dann einmal alles planen, weil solche... ganz speziellen punktuellen Dinge sind extremer Planungsaufwand, also da muss man ganz viel drum herum koordinieren.
00:09:30: Und dann kommen die Patienten einmal zu uns und wir planen das alles und machen halt dann hinaus, wann man das durchführen diese Therapien?
00:09:38: Und dann haben wir im Nachgang natürlich auch wieder mit, wenn das zum Beispiel wie ein Neustartepen war.
00:09:42: das Beispiel ist, mit den Kollegen besprechen... Wie schauen die Nachsorgekontrollen danach aus?
00:09:50: Z.B.
00:09:51: Medikamente muss man wie lange im Nachhinein nehmen, welche Impfungen sind noch notwendig und so... Man muss sagen in der Regel ist bei allen diesen sehr spezialisierten Sachen so dass das immer ein paar Ärztinnen- und Ärzte in den Krankenhäusern betrifft, die eh schon sehr eingespielt würde mal sagen sein, in den meisten Fällen.
00:10:07: Und es funktioniert glaube ich sehr gut!
00:10:09: Aber ist das etwas, was von der Struktur her angeregt wird?
00:10:13: Dass ihr so gut über die Häuser hinweg kommuniziert?
00:10:17: oder ist es etwas, das ich als Mediziner-Medizinerinnen euch sozusagen selber aufgestellt habe diesen Austausch und dieses fachliche auch an einem Fall zu arbeiten.
00:10:29: Das ist schon das Zweitere eher würde ich sagen also es ist sehr wohl so dass es eben dieses zentrale hematologische Tumorboard gibt wo eben jetzt wie eine Neustatische genannt worden, Kremse ist ja auch ein großes hematologisches Zentrum.
00:10:41: Also wo diese beiden und unser Zentrum sehr sehr dahinter waren und engagiert wurden dass das jetzt aufgestellt worden ist und es ist jetzt gut organisiert und super.
00:10:49: also das schafft einfach mehr Qualitätssicherheit, wenn immer mehrere Leute an sozusagen eine Therapien-Chat treffen und alles genau durchschauen vorher und es Ich sage immer belastend für die einzelnen Personen, schwierige komplexe Fälle gemeinsam besprechen zu können.
00:11:10: Und Einzelpersonen waren jetzt da die Behandlerinnen und Behandlern.
00:11:15: Aber das ist schon eher etwas was ich würde sagen ein Wunsch der gewachsen ist aus der Riege der Behandlerin und Behandler.
00:11:24: Du hast jetzt erst eingangs davon gesprochen.
00:11:27: Kosten sind natürlich effizientes.
00:11:30: Das sind alles so Themen im Gesundheitsbereich Der Gesundheitsplan-Zwanzigvierzig, den Schwarz-, Blau-, Rot mit Pinker Beteiligung im Landtag beschlossen hat.
00:11:42: Die Grünen waren dagegen.
00:11:45: Sollte ja aus deren Sicht eine wahnsinnige Verbesserung sein für Patientinnen und Patienten für die Menschen in Niederösterreich?
00:11:53: Wir Grüne haben aber da auch ... Lücken gesehen in der Versorgung, insbesondere weil er meint man kann jetzt so viel aus dem Spital in den niedergelassenen Bereich verlagern.
00:12:07: Ich gehe davon aus du ist interessierter hast da diesen Gesundheitsplan angeschaut du kommst aus der Praxis Du kennst auf jeden Fall deine Region hier im Zentralraum.
00:12:17: was würdest du sagen?
00:12:19: Was sind wirklich Lücken?
00:12:21: oder Wo haben Sie das vielleicht doch nicht alles beachtet?
00:12:27: Ja, also ich glaube die allererste Aussage, die dazu treffen wird ist dass diese Materie so komplex ist.
00:12:34: Dass man sieht immer das vor Augen führen muss wenn man das beantwortet und das ist ein bisschen das was mich ja etwas von Kopf gestoßen hat in dem Ablauf der alleine medialen Präsentationen wie das Ganze kommuniziert worden ist weil es ja von...
00:12:48: Ihr seid's nicht gefragt hören
00:12:49: Das meine ich gar nicht einmal so genau.
00:12:50: damit aber Unabhängig von dem, sondern ich meine das war einfach total ungeschickt.
00:12:55: Zuerst einmal zu dementieren im Herbst, wann war das?
00:13:00: Ich glaube da kommt ja alles nichts vom Seiten der Politik und dann eben also damit meinet man natürlich die schwarz-bläue Politik.
00:13:06: und wenn wir das früher auf einmal so sagen April glaube es ist doch genauso.
00:13:13: Und warum?
00:13:14: Also das macht halt natürlich Unsicherheit und das ist sozusagen keine
00:13:19: Vertrauensbilder.
00:13:20: Genau, so hat es nicht ganz gut angefangen.
00:13:22: Und warum wir die Aussage vorausschicken wie dass es komplexes ist?
00:13:28: Weil also Leute, die im Gesundheitswesen arbeiten und zum Beispiel mit so hochspezialisierten oder nischen Fächern wie
00:13:35: z.B.,
00:13:36: da werden sich alle Beipflichten zentralisieren muss sein weil das ja auch ein großes Thema von dem Gesundheitspakt.
00:13:41: Deswegen sage ich es ist komplex, es gibt schon einige Dinge oder Aspekte drinnen Die sind wohl schlüssig und sinnvoll, dass sie da fokussiere manche Leistungen auf einen Zentrum.
00:13:51: Aber dann ist es halt nun mal wieder so... Man gewinnt den Eindruck, wenn man sich das durchschaut, dass die Leute, die von fachlicher Seite daran gearbeitet haben – also ich kenne auch der manche, das waren glaube ich sehr fachlich sehr geehrende Personen dafür gewesen – die haben glaube ich schon ganz genau überlegt was braucht das damit das auf einer sozusagen Zukunfts….
00:14:40: Also unterschiedliche
00:14:42: Interessen.
00:14:43: Ich habe das Glück gehabt, schon bei Fortbildungen und auch an einer besonderen Diskussionsrunde mit dem Verträger von der LGA zu reden.
00:14:54: Und die ist glaube ich unglaublich fähig!
00:14:57: Das EU bestritten ja sicher... Sehr, sehr gut.
00:15:02: Wie das sozusagen?
00:15:02: Ja, es ist
00:15:03: Schildung genug.
00:15:03: kurz aber bei der LGA ist es ja so wie sonst auch so oft dies oder wie aktuell beim ORF die Männer hauen ab und dann muss er freuen und auch freuen.
00:15:13: Aber was ich noch dazusagen möchte ist dass das eben glaubt also der möchte das unbedingt zusprechen diesen Wunsch nach Erneuerung und Modernisierung.
00:15:26: Aber das Problem ist da stehen halt so viele andere Interessen den gegenüber von denen dir das gehört hergeben.
00:15:31: Und das Problem, dass ich da aussehe ist.
00:15:33: Dass jetzt einmal das Geld fehlt und jetzt wird geschaut wo werden wir jetzt schon Leistungen kürzt von Seiten der Politik?
00:15:40: Und danach soll es so aufgebaut werden, dass man sozusagen diese modernisierte Versorgungsstruktur in die Österreich hat.
00:15:46: Das ist ein Konzept, das historisch gesehen problematisch ist wenn ich vorher reduziere und danach quasi investiere.
00:15:55: Selbst wenn wir das Geld hätten sehe in keinster Weise, wie man sozusagen die angekündigten Bauvorhaben so Zeiten umsetzen kann.
00:16:05: Dass man dort schon die Leistungen erbringt bevor man es war und das dann zusperrt.
00:16:09: Also das ist das Problem, das ich sehe.
00:16:11: Das andere ist dass nirgends wo durch steht was passiert wenn irgendwo räumliche Ressourcen nicht mehr genutzt werden?
00:16:20: Wie die dann in der Zukunft verwertet oder verwendet werden?
00:16:24: Werden die da vermietet werden es dann Belags, UPs oder Betten für irgendwelche sozusagen Wahllatzt- oder Belegsatzsysteme.
00:16:37: Und das muss aus meiner Sicht also das müsste da auf der ersten Seite drinstehen von dieser Achtund Siebzigereihe würde es sein dass das nicht privatisiert werden kann.
00:16:46: das gesunde System und das ist sozusagen da gibt's von oder ich kenne von der Landsegung von der Politik nicht das Commitment dass das sicher nicht passiert.
00:16:54: und das sind sozusagen die Dinge Die ich als erstes denke, wenn ich mir das durch überlege.
00:17:00: Die Situation die wir haben mit dem Gesundheitsplan ist ja auch die, dass das Land jetzt das mit den Spitäler machen kann.
00:17:11: aber eben sagt der niedergelassene Bereich und wir haben da so ein komplexes System.
00:17:17: Der nieder gelassene Bereich also wo is Wöcher Hausarzt allgemein Mediziner Vorherzte
00:17:23: usw.,
00:17:25: das Land nicht machen.
00:17:27: Also, man nimmt ja da jetzt in der Planung eigentlich also fast ein größter Wahnsinn zu glauben wenn wir das so machen und die Ärzte kommen und die Sozialversicherungsträger Gesundheitskassen.
00:17:43: Die erledigen das dann schon?
00:17:46: Dann wird es wieder ausgehen!
00:17:50: Ist auch so dein Eindruck dass dass man quasi das für sich selber irgendwie herrichtet, einen Player quasi mit zum Spieler macht auf dem er überhaupt keinen Einfluss hat.
00:18:02: Ist es nicht eigentlich brandgefährlich?
00:18:04: Also am Reisbrett was zu machen und nicht zu wissen geht's es da dann auch wirklich so aus?
00:18:11: Wenn ich ehrlich bin kann ich das vielleicht nicht umfassend... beantworten, weil ich nicht im niedergelassenem Bereich mich so gut auskenne.
00:18:20: Es ist aber mindestens eine sehr große Unbekannte, die man wohl klären müsste, wenn man umfassend das Gesundheitssystem für das ganze Land quasi erneuern will oder anpassen will.
00:18:32: und ich glaube es birgt auch da das Risiko dass sich dann in gewisser Weise viele Leute Wege finden um Geld aus der Medizin zu machen.
00:18:41: was glaube das Sinn der Sache sein sollte in unserem System und die Vergangenheit hat da Beispiele gezeigt.
00:18:49: Du
00:18:49: liegst da glaube ich nicht so falsch, wir haben gerade einen Rechnungshofbericht besprochen von Wiener Neustadt wo ja quasi sechzig Betten vor oder nachgelagert sind im Bad Erlach und die Privaten natürlich... überhaupt nicht da, also die wollen in der Gewinnzone bleiben und dann wird der Vertrag mit dem Land so gemacht dass der Private natürlich sagt ich will ein Gewinn machen aber oder keinesfalls überbleiben.
00:19:17: Also wenn da eine Null schreiben und das ist natürlich dann immer die Gefahr, dass es im System vermeintlich vielleicht einmal kurz billiger wird aber lang gesehen, deshalb mir jetzt dort schwarz auf weiß zu Lasten der Steuerzahlerinnen und der Versicherten in Niederösterreich.
00:19:37: Möcht ihr mal drauf zurückkommen?
00:19:39: Du bist quasi jetzt in einem Klinikum, dass die Spitze in dem Bereich in Niedere Österreich anbieten kann, Leistungen im Bereich Blutkrebser, Tumore... Und da hast du das ja ausgesucht!
00:19:58: Warum?!
00:19:59: Weil du ... am letzten Stand der Wissenschaft sein willst, weil du in einem Team arbeiten wirst.
00:20:08: Deshalb fange ich ganz plump.
00:20:11: Wieso bist du nicht als Internist, Kassenarzt irgendwo in Niederösterreich alleine geworden?
00:20:18: Also geworden bin es, also über dem Tunis auf dieser Abteilung und das hat mich komplett fasziniert.
00:20:27: dieser riesige Fortschritt-Dienster gibt in dem Bereich und wie viel man da sozusagen machen kann im Vergleich zu vor zwanzig Jahren.
00:20:34: Und wie die Menschen, die man da behandelt davon profitieren.
00:20:38: Und ein bisschen diese gleiche Faszination glaube ich, die ist auch der Grund warum wir das käme für mich nicht infrage.
00:20:46: also weil dies was ich dort machen könnte nix anders machen und es hätte für mir kein Anreiz da nicht immer quasi am Ball zu bleiben.
00:20:56: Unglaublich spannend, wie viel auf diesem Sektor, wie viele Forschung da passiert und also alle paar Jahre gefühlt ist das ganze Wissen, dass man hat.
00:21:05: Absolut!
00:21:06: Das ist ein bisschen ein Problem natürlich in der sozusagen Einteilung der zeitlichen Ressourcen dann für uns selbst, wie man damit im Lernen nachkommt.
00:21:14: aber es ist unglaublich spannend.
00:21:16: Es tut sich da extrem viel und man muss ja ganz ehrlich sagen die Patientinnen und Patienten sind unsagbar dankbar.
00:21:26: Viele Leute fragen mir oft, warum ich das mache?
00:21:28: Weil Gräbes oder solcher gar keinen Leikemin haben so einen Nimbus.
00:21:34: Wo Menschen die sind nicht so viel damit beschäftigen.
00:21:37: Die haben das Gefühl gehen die Arbeiten und sterben hoffen wir sind links und rechts die Leute Und Tod ist sicher ein großer Teil von meinem beruflichen Alltag Das ist sicher so.
00:21:46: Aber auch das kann man sehr positiv beeinflussen.
00:21:53: Ganz oft ist es halt nicht Heilung des Ziels, sondern einfach die Lebensqualität bis dahin.
00:21:57: Die Schmerzlinderung vielleicht jetzt gerade noch eine Tafel von irgendwen zu ermöglichen oder so bei einer Hochzeit, dass man dabei ist von den Kindern, also klassische Dinge, die man sich vielleicht vorstellen kann und das ist auch extrem lohnt.
00:22:13: Und ganz, ganz oft aufgrund der toll neuen Behandlungsmöglichkeiten ist es aber das andere, dass wir die Leute heilen.
00:22:21: Es ist extrem lohnt und ich habe das Glück, dass da ganz viele Leute ein ähnliches Mindset haben.
00:22:29: Das macht super Spaß.
00:22:30: deswegen!
00:22:32: Das kann ich total nachvollziehen... dass das einfach immer spannend ist und am letzten quasi wissenschaftlichen Puls sein möchte.
00:22:40: Es gibt ja große Kritik, dass der Einkauf gerade für so Präparate in der Tumorbehandlung, dass man da extrem umgeschickt ist, dass sowas nicht in größeren Beschaffungspaketen österreichweit zentral beschafft wird wie es da so... Interessiert euch das überhaupt, was die Präparate kosten?
00:23:04: Oder muss man draufschauen oder wie geht es?
00:23:08: Seht ihr da auch Effizienzpotenzial?
00:23:10: Ganz sicher.
00:23:15: Man muss selber darauf achten, weil wer vorrausschickt.
00:23:20: Es ist schon mal absurd dass wir das so wieder unterscheiden zwischen den Kosten für Medikamente im Krankenhaus und außerhalb vom Krankenhaus Da fängt es schon mal an.
00:23:28: Das ist ja ein System, das eigentlich nicht sinnvoll ist wie im Endeffekt so jetzt auch die Allgemeinheit beides.
00:23:33: und wenn ich sozusagen nur auf das Konzentriere was mache im Krankenhaus dann schreibe überall vielleicht sozusagen das teure Medikament aufstatt dass er geniärisches auf eine Rezept schreibt.
00:23:42: Es ist auch schon nicht sinnfull und schlüssig.
00:23:43: Und da muss man sich bei der Nase nehmen weil wenn man das schnell macht passiert einfach aber da schon dar gibt's riesige Einsprangspotenziale.
00:23:52: Was die Medikamente in den Krankenhaus betrifft ist mit dem Einkauf.
00:23:55: Also da gebe ich der Komplettrecht.
00:23:57: Ich kann nicht nachvollziehen, warum dieser Einkauf A nicht österreichweit passiert und B nicht europaweit.
00:24:03: Also ist man schon klar überall so ein Nutzige-Lohnniveau, das wäre komplex unterfangen.
00:24:11: Es gibt sogar mittlerweile Firmen die bringen ihre Produkte gar nicht nach Europa weil sie sagen Das ist sozusagen kompliziert, also teuer Produkte.
00:24:21: Das ist komplizierbar und muss alles hundertmeinseln verhandeln.
00:24:24: im amerikanischen Bereich ist uns viel lieber weil dort werden die Preise jedes Jahr automatisch Inflationsangepasst.
00:24:30: das ist bei uns auch nicht bei uns einer fixe preise so zu sagen verhandelt.
00:24:34: Und Also es gibt sozusagen manche Medikamente die schaffen es gar nicht bis zu uns.
00:24:39: das ist auch absurd.
00:24:40: ja eigentlich muss man sagen aber da geht's um die Versorgung sozusagen mit den medikamenten dass die überhaupt da wären aber andererseits bei den kosten.
00:24:48: Also man muss ja schon vorstellen solche multinationalen Pharmafirmen.
00:24:52: Wir haben
00:24:52: sie bei der Pandemie gesehen, da können wir vielleicht unsere Zuhörerinnen und Zuhörer mitnehmen wie Europa da gemeinsam relativ rasch geschaut hat dass wir eben Corona-Impfstoffe herbekommen.
00:25:06: also insofern wird es ja möglich das muss man nur gesetzlich machen oder?
00:25:14: Wie das genau funktioniert auf der apäische Ebene.
00:25:16: Es hat es leider nicht mit damit aus, aber wenn man will könnte man das wohl machen und ich glaube es müsste wirklich so sein dass dieser Einkauf für mindestens oder sagen wir auch Dachgruppe oder irgendwelche größeren sozusagen quasi Verbände funktionieren würde.
00:25:33: weil jetzt ist es so dass alle Bundesländer haben irgendwelchen einzelne Sonderverträge Und da ist dann nicht nur also Ich bin da überhaupt mit drinnen in der Materie.
00:25:40: Aber was ich so wahrnehme ist das nicht nur das dann hast Der Preis für das Produkt ist so, sondern der Preis für dieses Produkt ist aber D&D und D&T Unterklausel.
00:25:50: Und je nachdem wie viel vielleicht bezogen wird, ist der Preis wieder da.
00:25:54: Also hundert verschiedene Dinge die das Ganze undurchsichtig machen und es kann wohl auch nicht im Sinn der Transparenz sein.
00:25:59: Und B glaube ich, läuft man heute in einem Irrtum auf wenn man glaubt als Bundesland von der Größe von Niedersteich, Oberösterreich oder... Das heisst die Sternmacher aus Burgenland dass man da besonders gut mit so einem multinationalen, keine Ahnung, Big Cap Pharmaunternehmen verhandelt.
00:26:16: Weil ich glaube die Bessein sozusagen, die bessere Ausgangsposition hat dieses Unternehmen wo wir das Medikamente so brauchen und das quasi damit gewinn maximierend Geld machen wird.
00:26:27: also ich glaub es ist auch ein Trugschluss dem da viel aufsitzen.
00:26:30: Aber weh ich nehme jetzt auf jeden Fall mit von dir das Soviel Effizienzpotenzial in dem System drinnen liegt.
00:26:39: und wenn wir morgen die besten DUMA-Präparate in unsere Spitäler in Niederösterreich anwenden wollen, und sie niemand überlegen muss.
00:26:50: Darf man das überhaupt?
00:26:51: Kriegen wir das überhaupt her, weil es Steyr ist!
00:26:54: dann müssen wir auch anders beschaffen.
00:26:55: Also das spricht ja dafür, dass man noch größer denkt als europäischer denkt.
00:27:00: Nur mehr zurück zum Gesundheitsplan, in dem die Grünen nicht zugestimmt haben.
00:27:07: Ist es für Ärzte und Ärztinnen nachvollziehbar?
00:27:11: Dass es in Niederösterreich eine Partei gibt, die sagt, wir brauchen Verbesserungen, aber ihr habt euch alles nicht im Detail überlegt... Macht's die Leid unsicher und ihr quasi nehmt den niedergelassenen Bereich noch zur Seite.
00:27:27: Und kennt sie überhaupt nicht bestimmen?
00:27:29: Das ist alles ein bisschen unglaubwürdig, ja.
00:27:31: Ist das nachvollziehbar?
00:27:32: diese Position von...
00:27:34: Das hoffe ich auf jeden Fall!
00:27:35: Also für mich ist sie nachvollziebar als Arzt, für mich als Grünes sind Sie nachvollziehenbar.
00:27:39: und auch wenn ich mit anderen Leute rede, meine Wahrnehmung ist die es wird geschätzt, wenn man eben sagt, dass is halt nicht so schwarz oder weiß sondern man muss sich das halt im Detail genau überlegen.
00:27:52: Und man muss halt Voraussetzungen schaffen, damit es gelingt und man muss sozusagen auch alle Player wie du gesagt hast mit ins Boot holen.
00:27:58: also ich glaube dass ist... Es wird ja sehr ehrlich wahrgenommen und er ist sehr bemüht!
00:28:03: Also ich denke dementsprechend schon, dass auch die Leute, die da im System sind und das betrifft der bei weitem nicht nur das ärztliche Personal sondern die Pflege ja genauso und vieler andere auch.
00:28:11: Das betriffte ja Physiotherapeutin, MTAs, RTAs ganz viele andere Berufsgruppe Und ich glaube schon, dass das als ehrlich wahrgenommen wird und als reflektiert.
00:28:26: Als gescheit.
00:28:28: Leider ist es halt so nicht immer, ob man die Zeit ist zu besprechen.
00:28:31: Das ist glaube in unserer politischen Gruppierung generell das Problem, das wir haben, dass die schnellen Botschaften sind halt die leichten, die aber halt dann eben schwarz oder weiß sein.
00:28:42: Aber ich glaube wenn man wo ins Gespräch kommt mit will, ernst genommen wird und dass die Leute das verstehen, was die Sorgen dahinter sind.
00:28:50: Und ich glaube auch, dass die... Also ein kleines Kompliment, ich glaube aber die Kommunikationsstrategie da eingehen ist eigentlich gut, ist meine Wahrnehmung also auch beim wenn man jetzt zum Beispiel halt Flair verteilt oder so mit den Leuten darüber redet, da hat man schon das Gefühl, dass sie sagen, ah gut, dass ihr euch das genau anschauts oder so genau überlegt und dass es nicht so wie der Reiserisch in die eine oder andere Richtung ist.
00:29:12: Ich würde jetzt wieder einiges mitnehmen, es ist immer gescheit mit Menschen, die in der Praxis sind und quasi an der Front sind zu reden.
00:29:20: Ich nehme heute mit, dass wir noch größer denken müssen nicht nur Spitäler überniederösterreich hinauszuplanen das ist auch das wofür wir kämpfen, dass man Spitäle mit Wien Aber auch mit Vorarlberg sozusagen in einer Österreich-Karte denkt und plant, sondern dass wenn es um Beschaffungen geht wir sogar europäisch zu denken haben.
00:29:42: Das passt ganz gut.
00:29:44: Danke dafür, dass es wertgeschätzt wird, dass wir differenzierte Positionen einnehmen.
00:29:48: Es ist uns wichtig niemandem zu irritieren, sondern ein bisschen Sicherheit zu geben.
00:29:53: Es gibt einen Korrektiv in diesem Land und es ist nicht alles gescheitet was da kommt aber Verbesserungen werden wir schon in gewisser Art und Weise brauchen und wir schauen das es ist.
00:30:03: Ihnen sage ich und dir sage herzlichen Dank!
00:30:05: Ich hoffe man kann einiges mitnehmen auch als Patientin-Patient auf jeden Fall dass man gut aufgehoben ist.
00:30:14: Sie geben das Beste in unseren Häusern, aber es braucht noch mehr von der Politik.
00:30:20: Danke!
00:30:24: Wenn du Fragen an uns hast oder über ein Thema mehr erfahren möchtest dann schreib' uns gerne einen E-Mail an landtag atgruine.at.
00:30:32: Helga und mich findest du natürlich auch auf Facebook Instagram und TikTok.
00:30:37: Wir freuen uns wenn du uns auf diesen Plattformen folgst Aber vor allem freuen wir uns, wenn du unseren Podcast positiv bewertest und abonnierst.
00:30:44: Bis zum nächsten Mal bei Lands auf, Land ab – der Niederösterreich-Podcast.
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